4. Juli 2015

Kräuter ernten


Rosmarin, Thymian, Majoran, Salbei, Minze und Zitronenmelisse,
aber auch Frauenmantel und Schafgarbe sind erntereif. 
Nicht zu vergessen die Lavendelblüte!

Die Rosmarin und Thymianbüsche freuen sich, wenn sie um ca. 1/3 gekürzt werden. Dann treiben sie nämlich umso buschiger neu aus. Die weichstengligen Arten können gut um 2/3 gekürzt werden, dann kommt es ebenfalls zu kräftigem Neuaustrieb und manchmal zweiter Blüte. Der Frauenmantel kann sogar weiter runtergeschnitten werden, und dankt mit frischen,  neuen Blättern.

Die Ernte lässt sich nach dem Verlesen sowohl im Schatten bei dieser Hitze gut trocknen, um im Winter damit zu würzen und  auch daraus Tee zu kochen. Diesen sog. Infus kann man nicht nur trinken, sondern auch prima in die Badewanne geben.

Eine Alternative sind Auszüge in Öl (qualitativ hochwertiges Oliven-, Kokos-, Sesamöl) oder Tinkturen mit Alkohol. Sehr gute Anleitungen finden Sie bei Olionatura, hier der Ölauszug, und dort die alkoholischen Tinktur.

Bei den Tinkturen reichen für weiche Pflanzenteile wie Blüten und Blätter 40-42% Alkoholgehalt. D.h., Korn, Obstler oder geschmacklich neutral Wodka sind eine gute Basis. Nur beim harzigen Rosmarin sollte der Alkoholgehalt höher sein. Mischen Sie daher reinen Weingeist dazu, so dass Sie ca. 70% erreichen. Die Tinkturen können dann kurmässig verdünnt eingenommen werden, z.B. 3x täglich 3-5 Tropfen in eine Tasse heisses Wasser.

Die Kräuteröle helfen uns, den Winter zu überbrücken, wenn es keine frischen Kräuter zum Kochen und Backen gibt. Doch darüber hinaus lassen sich wunderbar äusserlich einsetzen, z.B.:

Statt Duschgel reiben Sie morgens einen Klecks Rosmarinöl in die duschnasse Haut ausgiebig ein und spülen dann den Überschuss kurz mit warmem Wasser ab. Nur sanft mit dem Handtuch abtupfen. Die Haut ist weich gepflegt, duftet. Das Beste ist jedoch, dass die Wirkstoffe über die gut durchblutete Haut sehr schnell ins Blut aufgenommen werden. Und Rosmarin ist der Wachmacher schlechthin! Ihn besser nicht als Dusch- oder Badezusatz abends einsetzen - es sei denn, Sie wollen die Nacht durchmachen ;-)

Abends und zum Runterkommen und Beruhigen sind Melisse und/oder Lavendel in Sesamöl  perfekt gegen den Winter-Blues. Sesamöl ist wärmend-umhüllend und die Melisse öffnet das Herz wie ein Sonnenstrahl. Lavendel gleicht alles aus, was im Ungleichgewicht ist (Wärme/Kälte, Depression/Manie, Schlafbeschwerden, etc)

Oder probieren Sie Minze in Olivenöl aus. Das ist nicht nur ein Frischekick am Morgen unter der Dusche, sondern auch ein Tip für Kopfschmerz- und Verspannungs-geplagte Menschen. Es lindert beides, wenn es bei Bedarf in Stirn, Schläfen und Nacken einmassiert wird. (Wer mag, kann noch wenige Tropfen ätherisches Öl zugeben, um es zu intensivieren)

Und bei Wechseljahrsbeschwerden mit Hitzewallungen ist Salbei hilfreich, sowohl als Tinktur, aber auch als Pflege-, Dusch- und Badeöl.


5. Juni 2015

Kinderwunsch und sichere Verhütung


Die einen wünschen sich nichts sehnlicher. Für andere Frauen ist die Schwangerschaft absolut unerwünscht. Für alle jedoch sind die gleichen Zyklen im weiblichen Organismus die gleichen, die jede Frau kennen und spüren sollte. 

Der Zyklus?

Aber die wenigsten Frauen wisssen Bescheid und kennen ihren Zyklus
- denn im Zeitalter der hormonellen Verhütung wird das Funktionieren der körpereigenen Regulation  durch hohe Hormongaben vollständig unterbunden. 

Hier sprechen wir Klartext:
es gibt keine Mini-, Micro- und nett benannten Dosierungen, 
egal ob per Pille, Ring, Stäbchen, Pflaster! 

Sie alle sind im Vergleich zu körpereigenen Hormondosierungen überdosiert und müssen das auch sein. Denn sonst würde die Fähigkeit des Körpers zur Eigenregulation gegenregeln und die sichere Verhütung ist gefährdet. 

Wer sich jedoch mit dem Hormonsystem des menschlichen Körpers auseinander setzt, erkennt schnell, wie vernetzt alle Hormondrüsen miteinander sind. Ein Hormon greift wiederum in die Regulation des anderen ein, siehe Menstruationszyklus und Hypophyse, die wiederum u.a. die Schilddrüse anregt und Einfluß auf Wachstum, Entzündungsregulation, Urinkonzentration u.v.m. hat. 

Das erklärt, warum eine hormonelle Verhütung zwar bequem ist, aber für den Körper auf Dauer eine enorme Belastung ist. Zumal die synthetischen Hormone, die von Aussen zugeführt werden, niemals baugleich mit den körpereigenen sind. Der kleine Unterschied ist leider, dass die synthetischen Hormone nicht nur hochdosiert werden, sondern auch in ihrer nicht identischen Wirkung den Körper irritieren. 

Geduld nach Absetzen der hormonellen Mittel

Und wieviele junge Mädchen bekommen die "Pille" mal eben verschrieben, wenn in der Pubertät der Organismus noch auf der Suche ist nach seinem Gleichgewicht. Unter der Dosierung kann er seinen eigenen Regelkreislauf gar nicht mehr entwickeln. Werden dann z.B. bei Unverträglichkeiten und bei Kinderwunsch diese Hormone wieder abgesetzt, braucht es mehrere Zyklen, bis der Körper oft nach längerer Zeit überhaupt wieder selbst regulieren kann:

Zuerst muss sich der hohe Hormonspiegel überhaupt auf körpereigene Werte abbauen. Dann wird er unter alle Sollwerte sinken, bis die Hormondrüsen aus dem Dornröschenschlaf aufwachen. Denn sie haben ja jahrelang nichts tun brauchen (und jedes Gewebe degeneriert, wenn es nicht gebraucht wird, nicht nur Mukelgewebe, sondern auch Drüsen!). Jetzt muss die Hormondrüse erst mal anfangen zu arbeiten, wieder mit den anderen, den Gegenspielerhormonen wechselwirken. Bei manchen Frauen klappt alles nach 2-6 Zyklen. Andere brauchen manchmal bis zu 2 Jahren, bis sich alles eingespielt hat. 

In dieser "Hormon-Entzugs"-Zeit schwanken die Hormonspiegel oft enorm, manchmal kommt es zu keinem Eisprung, manchmal zu Blutungen innerhalb von kurzer Zeit, dann wieder lange Zeit bis die nächste Menstruation einsetzt. Hier bei Kinderwunsch die fruchtbaren Tage zu treffen ist Glücksache. Verhütung ist dagegen extrem unsicher. Hier helfen nur konsequente Anwendungen von mechanischen Mitteln wie Kondomen in Kombination mit Diaphragma/Caya und spermiziden Gelen, die sich wiederum mit den Kondomen vertragen müssen!

Doch irgendwann hat sich alles eingeregelt, der Zyklus ist regelmässig, wenn auch selten exakt 28 Tage wie im Lehrbuch. Wie erkennt frau jetzt die fruchtbaren Tage? Dabei spielt letztlich keine Rolle, ob zum Verhüten oder um schwanger zu werden. Lernen Sie Ihren Zyklus kennen, indem Sie sich beobachten. 

NFP (natürliche Familienplanung)

Diese oft als "NFP" (natürliche Familienplanung) bezeichnete Methode ist eine Kombination aus 

  1. Temperaturmessung
    mit einem einfachen, digitalen Fieberthermometer (4€),
  2. Schleimkontrolle zwischen den Fingern
    (kostet nix ausser Übung) 
  3. und gründlichem Buchführen im Kalender.
    Einen Stift hat jeder, das Formular gibts hier kostenlos als pdf zum Ausdrucken. 
(Für Bequeme gibts dafür sogar Temperaturcomputer, die einem zwar nicht die Disziplin des tgl. Messens ersparen, aber immerhin die Daten verwalten. Sie können allerdings nicht mehr als ein einfaches Digitalthermometer, sind aber vergleichsweise teuer, wie Stiftung Warentest zu Recht bemängelt. Zumal die Dinger nichts können, was Sie nicht selbst können: "Bei der Suche nach den fruchtbaren Tagen schneiden Zykluscomputer nicht überragend ab. Im Test lag die natürliche Familienplanung engagierter Frauen vorn – mit Fieberthermometer, Bleistift und Kalender.")

NFP auswerten

Sinnvoller ist da z.B. die kleine Investition in eine Software (auch als App), die statt von Hand die Daten elektronisch auswertet, z.B. myNFP. Denn jetzt muss frau noch lernen, wie richtig gemessen und beobachtet wird, und korrekt auswerten. 

Hierfür gibt es gute Literatur, z.B. über SensiPlan, einer Arbeitsgemeinschaft von den Maltesern mit anderen Trägern, oder über die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, die unter www.familienplanung.de viel Info bereitstellen. Auch ProFamilia hat eine kostenlose Broschüre zu diesem Thema, die bestellen, downloaden oder bei mir in der Praxis bekommen können. Ich berate Sie gerne und beantworte evtl. offen gebliebene Fragen!

Urintest als sinnvolle Ergänzung

Wird darüber hinaus noch über Urintests eine Hormonkontrolle gemacht, lassen sich die fruchtbaren Tage sehr gut bestimmen. Dafür gibt es den Persona-Verhütungsmonitor, der mit Urinteststäbchen gleich zwei Hormone bestimmt. Er ist zwar auch nicht ganz billig (ca. 77€, plus ca. 1,50€/Teststäbchen), aber durchaus effektiv.

Verhütung auf Nummer sicher

Und wenn frau an den "gefährlichen Tagen" im Zyklus konsequent auf Sex verzichtet, bzw. auf Nummer sicher geht, ist die Sicherheit sogar vergleichbar (eher sogar besser) als bei hormoneller Verhütung. 

Doch welche Frau kennt Alternativen/Ergänzungen zum Kondom, wenn kaum ein Frauenarzt sich damit auskennt; kaum einer davon die richtige Grösse anpassen kann, schon gar nicht der Frau den Umgang damit zeigen kann? 

Caya

Dass es mit dem Caya eine handliche Neuentwicklung gibt, die nicht mehr angepasst werden muss, wissen immer noch zuwenig Frauen! 
Mein Tip: unbedingt ausprobieren!
Siehe auch den älteren Beitrag hier. Sie können Sie das Caya bei mir in der Praxis als Muster auch mal gründlich begutachten und in die Hand nehmen.

Spermizide, kondom-taugliche (Gleit-)Gele

In der Kombination mit einem Kondom-verträglichen, Spermien abtötenden Gel (das gleichzeitig auch dafür sorgt, dass alles gut flutscht!), dem Kondom und NFP ist die Sicherheit im Vergleich zu Pille & Co. absolut nicht schlechter. 

Contragel grün und das Caya-Gel sind in der Rezeptur identisch, das Cayagel hat einen Applikator dabei. Die Gele auf Milchsäure-Basis  sind nicht nur schön flutschig und spermizid, sondern unterstützen gleichzeitig auch noch die Vaginalflora durch den sauren pH-Wert der Milchsäure.

Ach ja, nicht vergessen:

Auch mit dem Kondom muss Mann richtig umgehen. Hier zur Anleitung!

Und auch da braucht es die richtige Grösse... 
- heutzutage kein Problem mehr mit roten Ohren am Apothekenschalter dank Internet, z.B. hier mit guter Auswahl!

KEIN QiGong am Fr., 12. 06 und Mo. 15. 06


Bitte dran denken:

QiGong fällt aus am
Freitag, 12. Juni,
und
Montag, 15. Juni!

Ab Mittwoch, 17. Juni läuft alles wie gewohnt weiter!

Das ist für den Mittwoch-Kurs zugleich das letzte Training vor den Sommerferien.
Der Freitag läuft weiter bis zum 17. Juli.

Vorankündigung fürs II. Halbjahr:
Die neuen Kurse nach den Sommerferien beginnen alle ab der zweiten September-Woche.

2. Juni 2015

6 Tips zur Ernährung



  • Zeitig:
    Die beste Zeit zum Verdauen und Verarbeiten ist morgens zw. 7-10 Uhr. 
    Das Frühstück ist also ein guter Start in den Tag!

    Abends dagegen ist die Verdauungskraft ohnehin sehr schwach.
    Schenken Sie das Abendessen Ihren Feinden! - so lautet ein chin. Spruch.
    Essen Sie ab 19h nichts mehr, es wird nicht gut verdaut und belastet nur den Schlaf.

    Wenn Sie Gewicht reduzieren wollen,
    haben Sie übrigens mit diesem Tip schon das Meiste erreicht!
  • Wenig:
    Kleine Portionen
    und aufhören, bevor man satt ist.
    Dafür aber regel- und  mässig!
  • Ruhig:
    Essen Sie in Ruhe und kauen sie gründlich.
    In Eile und nebenbei, mit Stress, im Stehen und Rennen
    kann nicht gut verdaut werden.
    Und Verdauen beginnt im Mund beim Kauen.
    Was hier nicht vorverdaut wird, liegt als Brocken schwer im Magen.
  • Warm:
    Weder zu kalt noch zu heiss, das ist gut verdaulich.
    Der Verdauungstrakt liebt es warm.
    Kaltes entzieht ihm Energie, friert soz. die Tätigkeit ein,
    zu heiss zerstört die Zellen.
  • Gekocht:
    der Kochtopf ist unsere "Vorverdauung".
    Tiere verdauen anders, Vögel verdauen die Körner im Kropf vor, Kühe haben 7 Mägen, um das harte Zeug aufschlüsseln zu können...

    Kurzes, Nährstoff-schonendes Garen macht viele Nahrungsmittel erst gut verdaulich, damit sie Lebensmittel sein können. Als Faustregel: je härter, desto länger garen (z.B. Möhren, Getreide, etc).
  • Salz- und fettarm:
    Reduzieren Sie beides konsequent!
    Denn alle gekauften Waren (selbst Backwaren) enthalten ohnehin viel zu viel Kochsalz. Die meisten Menschen merken es nicht mehr, sondern sind zuviel Salz gewöhnt!

    Kochen Sie selbst und verwenden Sie nur hochwertige Öle/Fette (kaltgepresstes Oliven-, Sesam-, Walnussöl). Die brauchen Sie, während Sie über alle gekauften Nahrungsmittel viel zu viel minderwertige Fette (alle gehärteten Fette, billige Öle, v.a. Sonnenblumen-, Distelöl, Rapsöl, Wurst, Käse, Süsswaren) bekommen.

26. Mai 2015

Freitag 29. Mai kein QiGong!


Nicht vergessen:

am kommenden Freitag findet 
KEIN 
QiGong statt!

18. Mai 2015

Seidenfaden-Übungen


Von wirbelndem Qi und schwimmenden Drachen

In den ursprünglichen Bewegungen, die wir überall in der Natur beobachten können, fliessen rhythmische Bewegungen kontinuierlich zusammen und verbinden sich. Aus Auf und Ab, vor und zurück, Öffnen und Schliessen, wird eine sich windende, wirbelnde, Schlangenbewegung.

Auch in unserem Körper finden wir diese mäandernden Bewegungen wieder, in allen Organen, z.B. im Mund wie auch im Magen  beim Zerkleinern, der Durchmischung, in den Därmen bei der Transformation und Absorption. Kleine und grosse Wirbel und wellenförmige Bewegungen von Blut und Lymphe durchströmen unsere Gefässe, die Muskulatur kontrahiert und entspannt sich, das Qi strömt durch die feinsten Kapillare. Der ganze Stoffwechsel, aber auch das autonome Nervensystem ist ein rhythmisches An- und Abschwellen, das unser Wohlbefinden beeinflusst.

Diese Bewegungen durchdringen sich in drei Ebenen. Das langsame, feste, schwere und nährende sinkt nach unten. Dies ist der feste Boden unter den Füssen. Mutter Erde nährt alle Wurzeln, auch unseren Ursprung. Dieser stabile Grund spiegelt sich wider abwärts vom Unterkörper, dem unteren DanTien (Energiezentrum), wie die Chinesen die "Beckenschale" nennen. Die mittlere Etage ist die Ebene des Wassers, das das Feste zu durchdringen vermag und das luftige des Himmels in sich aufnimmt. Dies ist die Ebene des Menschen, der Himmel und Erde verbindet. Entsprechend finden wir hier auch das mittlere DanTien (Solarplexus), unsere Mitte, die den Magen und die Verdauungsorgane enthält. Alles gasförmige, leichte, nicht Materielle, nicht Greifbare gehört zum Himmel.

Die Seidenfaden-Übungen verbinden diese Ideen miteinander sehr anschaulich. In diesen Übungen ist alles enthalten, was es an Grundlagen bedarf. Diese Übungen verbinden fliessend alle Grundbewegungen, sowie den Wechsel von Bewegung und Ruhe, denn die Bewegung entsteht immer aus der Ruhe der stehenden Säule, des Zhan Zhuang. Selbst in dieser stillen, äusserlich scheinbar bewegungslosen Übung gilt es, sich dieser drei Ebenen von Himmel, Erde und Mensch bewusst zu sein.

Der Wert der Seidenübungen liegt in der Reduzierung auf das Wesentliche. Die äußeren Bewegungen werden auf ein Minimum an Komplexität heruntergebrochen, um ein klares Verständnis für die Bewegungsabläufe und die inneren Kraft- bzw. Energieverläufen zu bekommen. Diese Reduzierung ist von unschätzbarem Wert für die korrekte Bewegungsausführung [im Taijiquan].
schreibt Frank Marquardt in seinem Skript über diese Übungen (s. pdf, Seidenfadenübungen, F. Marquardt).

Der schwimmende Drache ist eine wunderbare, symmetrische Seidenfaden-Übung, die diese drei Kreise und ihr Ineinanderwirken sehr anschaulich erfühlbar macht. Irgendwann sieht so ein "schwimmender Drache" aus:



Und Yürgen Oster ist nicht nur ein wunderbar schwimmender Drache und eindrucksvoller Lehrer, sondern hat mit Susanna auch wunderbare Arbeitshefte (Edition 3 Säulen, z.B.  hier direkt erhältlich) veröffentlicht. In diesen geht es weniger darum, irgendwelche Formen durchzulaufen, sondern um die Grundlagen.

Für Anfänger sind v.a. Teil 1 "Qi Gong verstehen und Anwenden", sowie Teil 3 "Jibengong, Basisübungen, Attmung und Bewegung" Verständnis fördernd. Im Teil 3 finden sich auch Skizzen und eine kleine Erklärung zum Bewegungsablauf des schwimmenden Drachen.

Für Fortgeschrittenere ist Teil 4 "Seidenfaden-QiGong", der sich den verschiedensten Seidenfadenbewegungen widmet. Das Büchlein wird ergänzt von Anleitungen per Youtube.



11. Mai 2015

QiGong im Mai


Mo., 11. Mai: KEIN Training!

Fr., 15. Mai findet statt,
aber NICHT am Fr., 29. Mai!