5. Dezember 2011

41352 einfach besser leben


Wie viele Menschen fühlen sich wie gelähmt, weil sie das Gefühl haben, in ihrer Umwelt und in der Politik nichts mehr bewegen zu können. Politische Verdrossenheit ist auch eine Folge der Resignation, nicht nur von Desinteresse. Doch viele kleine Lichtfunken, die sich bündeln, können zum Leitstrahl werden.

„Allah verändert nicht den Zustand der Menschen,
bis sie selbst ihren eigenen Zustand verändern“
(Koran, Sure 13 , Vers 11)

Einfach besser leben. Wir machen es einfach. Für alle, die Lust auf Neues haben. Hier, mitten unter uns bildet sich ein offenes Netzwerk von Menschen, die Lust haben, konkrete Ideen und Visionen zu entwickeln, neue Techniken auszuprobieren und ganz alte. Das Ziel ist: mehr handeln als reden, mehr Lösungen als Probleme - und einiges verändern. Inspiriert durch die Bewegung der Energiewende-Städte wollen wir zukunftsfähige, regionale Konzepte entwickeln und leben.

Kommen Sie doch einfach mal vorbei.
Wir treffen uns 1x/Monat, kurze email genügt:
mail@41352-einfach-besser-leben.de

Oder Sie besuchen uns im Netz:
Unter www.41352-einfach-besser-leben.de
finden Sie unseren wachsenden Internetauftritt.

25. November 2011

Adventsstimmung


Abseits vom ganzen (furchtbaren) Weihnachtsmarkt-Kaufrausch-Rummeltrubel, hier ein Tip für ein wunderschönes Mitbringsel, kleines Nikolaus- oder Weihnachtsgeschenk - durchaus auch für sich selbst ;-)

Immer wieder werde ich gefragt, woher die Kerzen im Glas sind, die in unseren QiGong-Kursen so wundervoll Stille, Freude, Danke, Frieden und Liebe ausstrahlen. Es gibt sie bei Jwala, einer Künstlerin, die mit ihren Signs ihren ganz persönlichen Ausdruck gefunden hat:
zum Shop der Signkerzen

20. November 2011

QiGong am Freitag geht bis zum 06. Januar!


Liebe Kursteilnehmer vom Freitag,

durch die Ferien und die beiden abgesagten Termine werden wir am 16. Dezember miteinander üben. Die fehlenden Termine werden wir dann am 30. Dezember und am 06. Januar gemeinsam nachholen. Ich freue mich darauf, mit Euch 2x während der Rauhnachtzeit achtsam zu üben, einer spirituell sehr intensiven Zeit.

Ab der zweiten Januar-Woche beginnt dann auch schon wieder der neue Kurs.

16. November 2011

Frau Bommes hat wieder frisches Rind!


Liebe Kunden,
am Freitag, den 25.11.11 von 16.00-18.00 Uhr
gibt es wieder frisches Rindfleisch aus eigener Haltung:

10 kg-Paket,
enthält je ca.2,5 kg
Braten, Gulasch, Suppenfleisch, Hackfleisch,
lose in Kiste:
9,20 Euro/kg,
bitte vorbestellen

10 kg Paket ohne Suppenfleisch,
enthält je ca. 3,3 kg
Braten, Gulasch, Hackfleisch,
lose in Kiste:
10,90 Euro/kg,
bitte vorbestellen

Da der Vacuumierer nicht in Ordnung ist,
gibt es Teilstücke nur lose.

Teilstücke: Euro/kg
Rinderbraten: 14,90
Gulasch: 12,90
Rumpsteak: 31,00
Rinderfilet: 48,00
Rouladen: 17,90
Rinderhüfte: 18,00
Hohe Rippe: 11,80
Beinscheibe: 9,90
Rinderbrust: 9,20
Rinderleber: 9,20
Rinderknochen: 1,55
Rinderhackfleisch: 8,00

Bitte bestellen Sie bis Donnerstag, den 17.11. bis 20.00 Uhr
per email an bioland_bommes@web.de.
Biolandhof Bommes
Mühlenweg 19
41352 Korschenbroich
Tel. 02161/679981


Viele Grüße
C. Bommes

23. Oktober 2011

Kein QiGong in den Herbstferien


Liebe Kursteilnehmer,

in den beiden Herbstferienwochen findet kein QiGong statt!

Wir üben weiter ab Mittwoch, o9. November. Dann sind wir bereits von winterlichem Qi umgeben, siehe vorigen Beitrag - viel Spass beim Lesen. Entsprechend werden wir mit den QiGong-Übungen die Qualität des Zur-Ruhe-Kommens, der Stille, des zufriedenen In-Sich-Ruhens und der Regeneration stärken und unterstützen.

Ich freue mich darauf, wieder mit Euch zu üben!

Aus dem Herbst wird Winter



Aus den schönen Spätherbsttagen ist fast unmerklich Winter geworden. Man riecht es in der Luft, der Frost kam spät in diesem Jahr. Bis Mitte Januar wird uns dieses winterliche Qi nun begleiten, um sich dann zum Jahres- und Frühlingsbeginn am 23. Januar 2012 erneut zu wandeln.

Gesundheit und Entspannung fördern während der Wintermonate


(Basierend auf Heiner Frühaufs englischer Übersetzung des Klassikers von Gao Lian, Zunsheng bajian, "Eight Pieces On Observing the Fundamental Principles of Life")

Während der drei Wintermonate verschliessen sich Himmel und Erde und fallen in das Ruhestadium der Speicherung. Wasser gefriert zu Eis, und in der Erde bilden sich Frostrisse. Die Yang-Energie der Natur verbleibt ungestört.

Es ist die Zeit, früh zu Bett zu gehen und erst dann aufzustehen, wenn die wärmenden Strahlen der Sonne am Morgen erscheinen. Kälte sollte gemieden, die Wärme dagegen gesucht werden. Vorsicht ist geboten bei Massnahmen,...
hier weiterlesen.

18. Oktober 2011

QiGong fällt diese Woche komplett aus!


Liebe Kursteilnehmer,

diese Woche fallen alle QiGong-Kurse leider nochmal aus!

Herzliche Grüsse,
Silja

29. September 2011

Rückmeldungen zum QiGong - Reflexionen


Genau das ist es, was ich mit Euch teilen möchte, mit-teilen:
Einfach weiter üben, auch wenn es schwerfällt, gerade am Anfang. Den Mut haben, zu sein, wie man eben gerade ist, auch wenn man sich gerade nicht wohlfühlt. Ganz bewusst nicht perfekt zu sein, Fehler machen, zweifeln dürfen. Denn gerade die Imperfektion ist der perfekte Boden für Verwandlung, für Veränderung, lässt uns Raum für Entwicklung!

Wir haben in diesen Jahren eine sehr intensive Zeitqualität. Das Qi, das uns alle umgibt, ist sehr dicht, sehr fordernd, sehr bewegend. Wir alle sind aufgefordert, uns bewusst zu werden, dass sich das ganze Universum und wir mit ihm uns wandeln. Und wir haben die Möglichkeit, entweder diese Entwicklungsprozesse auch in unserem persönlichen Inneren anzunehmen und mitzugehen. Auch wenn diese Chance erst mal Angst macht, schwer fällt.

Oder jeder Einzelne kann sich genauso gut entscheiden zu stagnieren, sich der Veränderung zu entziehen. Das erscheint vielen Menschen als der vertraute, bequemere Weg. Doch dann kommen die Themen scheinbar von Aussen (Beziehungen, Gesellschaft) oder auf der sehr materiellen Ebene (Gesundheit) auf diejenigen zu. Scheinbar sind dann immer die anderen schuld, die Familie, Arbeitgeber, Gesellschaft, Gene,... Dies ist ein Weckruf!

So bekommen wir immer wieder eine neue Chance, aufzuwachen. Zu lernen, was von mir diese "Anderen" widerspiegeln. Anzunehmen, was diese Themen mit mir tief in mir zu tun haben. Lernen, wo ich an mir und meinen Bedürfnissen vorbei lebe. Zu akzeptieren, dass ich kein statisches, unveränderliches Gebilde bin, sondern ein Haufen wirbelnder, fliessender Energien, die sich ständig verändern. Einzigartig, und doch ein Teil des grossen Ganzen. Und eigentlich brauchen wir nichts reparieren, denn wir tragen alles schon in uns, auch die Gesundheit, bzw. es ist im grossen Universum zugänglich. Wir brauchen nur das unterstützen, was uns fehlt. Das verändern, was bisher zu kurz gekommen ist.

Diese Bewusstheit wird in Zukunft mehr und mehr von uns Menschen gefordert. Diejenigen, die Angst haben, die nicht mitgehen wollen, brauchen nicht mitgehen. Wir dürfen uns entscheiden, immer wieder. Keiner der beiden Wege ist besser oder schlechter, wir können nichts richtig oder falsch machen.

Ich empfinde es so, dass das zur Zeit auch der Grund ist, warum es scheinbar so viele Menschen gerade beutelt. Doch genauso viele wachen auf, fangen an, sich massiv zu verändern, und kommen, wenn auch mühsam, Schritt für Schritt weiter. Wir lernen, dass gut und böse wie Pedale sind: mal ist das eine, mal das andere oben. Keines hat Bestand, gut ist gut bis zum Wendepunkt, dann beginnt es auch zu zerfallen, will sich wandeln.

14. September 2011

Neue Erkenntnisse zur Ursache von chronisch entzündlichen Darmleiden


Sylvia Schneider in Naturmedizin aktuell zum Thema Colitis ulcerosa
vom 14. September 2011

Die chronisch entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa begleiten Betroffene ein Leben lang und gelten als unheilbar. Experten nahmen bisher an, dass es sich bei der chronischen Entzündung des Darms um eine Autoimmunerkrankung handelt, bei der ein überaktives Immunsystem den Darm angreift. Doch nun ändert sich diese Sichtweise: Neue Studien zeigen, dass ein Versagen der angeborenen Abwehr gegen Darmbakterien der Auslöser für die Krankheiten ist. Die chronische Entzündung ist folglich als Reaktion und Antwort auf diese Abwehrschwäche zu verstehen. Was das für Betroffene bedeutet und welche Konsequenzen sich für Forschung und Behandlungsansätze ergeben, wollen Darmexperten anlässlich des Crohn & Colitis-Tages 2011, am jetzigen Donnerstag, den 15. September 2011, der Öffentlichkeit näher bringen. Ziel ist, eine breite Öffentlichkeit über die chronischen Krankheiten und deren Bedeutung für Betroffene zu sensibilisieren. Neben einer verbesserten Versorgung setzen sich das Kompetenznetz Darmerkrankungen und die Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa Vereinigung e. V. (DCCV) für einen intensiveren Austausch von ÄrztInnen und Betroffenen ein.

Morbus Crohn und Colitis ulcerosa werden häufig bei jungen Menschen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren zum ersten Mal festgestellt. Symptome wie Übelkeit, krampfartige Bauchschmerzen, Durchfälle und Schwäche treten in Schüben auf, deren Form, Stärke und Verlauf individuell verschieden sind. Die bislang nicht heilbaren Erkrankungen schmälern die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten erheblich. Betroffene sind auf Experten angewiesen, die sich mit den Krankheitsbildern und Verläufen auskennen und die individuelle Therapie gut einstellen können. Behandlungsansätze zielen zumeist mit so genannten Immunsuppressiva auf eine Unterdrückung des überaktiven Immunsystems ab und lösen zum Teil starke Nebenwirkungen bei Betroffenen aus. Für Ärztinnen und Ärzte sind Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung essentiell, die neue Ansätze zur Optimierung von Behandlungen ermöglichen. Diese Erkenntnisse liefern jetzt verschiedene Forscherinnen und Forscher, und sie werfen damit ein neues Licht auf die Ursachen der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen.

Zu wenig - nicht zu viel Abwehr,
Ein Versagen der angeborenen Abwehr

Privatdozent Dr. Jan Wehkamp vom Dr. Margarete Fischer-Bosch-Institut für Klinische Pharmakologie am Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart, und Mitglied im Kompetenznetz Darmerkrankungen, ist einer der Forscher, der stark zu einem Paradigmenwechsel in der Ursachenforschung von chronisch entzündlichen Darmerkrankungen beiträgt:
„Bisher gingen die meisten Experten davon aus, dass bei der chronisch entzündlichen Darmerkrankung ein übereifriges Immunsystem das gesunde Gewebe als Feind betrachtet und bekämpft, was ein typischer Mechanismus einer chronischen Entzündung ist. Diese Sichtweise ändert sich gerade grundlegend: Bereits vor mehr als 10 Jahren wurde gezeigt, dass sich die Entzündungsreaktion nicht primär gegen den eigenen Körper sondern gegen „normale" Darmbakterien richtet. Ohne Anwesenheit dieser Bakterien schwächt die Entzündung im Darm ab. Weitere Studien zeigten, dass sich besonders bei Morbus Crohn Bakterien auf der Schleimhaut direkt festsetzen, die bei Gesunden nicht zu finden sind", erläutert Jan Wehkamp.

„Wir konnten diese Beobachtungen zunächst nicht mit unserem Wissen über die Krankheiten in kausale Verbindung bringen, aber neuere Studien beweisen jetzt, dass es sich um eine Schwäche der Darmabwehr gegen Bakterien handelt. Durch diese Abwehrschwäche direkt an der Darmoberfläche dringen Bakterien in die Schleimhaut ein. Nur als Folge davon, nicht als Ursache dafür, tritt die Entzündung auf: Die Entzündungszellen reagieren konsequenterweise auf das Eindringen der Bakterien und greifen die Mikroorganismen an, weil das Immunsystem diese zu Recht als „fremd" erkennt. Folge und zugleich Auslöser der klinischen Symptome ist dann eine chronische Entzündung - als Antwort auf die Abwehrschwäche mit dem Ziel, den keimfreien Zustand des gesunden Gewebes zu erreichen."

„Die jüngsten Erkenntnisse der Grundlagenforschung könnten zu grundsätzlich neuen Ansätzen in der Therapie führen. Voraussetzung dafür ist die Entwicklung von Substanzen, mit denen das angeborene Immunsystem und die Darmbarriere gestärkt und unterstützt werden. Hier gibt es erste positive Ansätze mit Wirkstoffgruppen, die zunächst jedoch in Studien überprüft und getestet werden müssen.", erläutert Jan Wehkamp. Natürlich bedeuten diese Erkenntnisse nicht, dass alle anderen, gerade aktuellen Therapien falsch sind. Gerade in einer akuten Phase bleibt es sehr wahrscheinlich weiterhin sinnvoll und notwendig die Immunreaktion des Körpers zu unterdrücken. „Ideal wäre es jedoch, das Immunsystem gegen Mikroorganismen gerade in entzündungsfreien Phasen so stärken zu können, dass die Unterdrückung der Immunantwort nur noch in seltenen Fällen notwendig sein wird", so der Wissenschaftler.

6. September 2011

Keine Alternative sondern Kalkül aus Profit


CO2 aus Kohlekraftwerken in die Erde pumpen und so für immer klimaunschädlich machen? Am besten unter die Nordsee, da gibt es keine Probleme mit der Bevölkerung? Das ist das Kalkül der Energiekonzerne und der Bundesregierung - das aber kaum aufgehen wird.

Trotz dieser Gefahren soll das sogenannte CCS-Gesetz am 23. September im Bundesrat beschlossen werden - ein Einstieg in eine unerprobte Risikotechnologie. Die CCS-Technologie zur Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid ist kein Klimaretter. Sie dient lediglich den großen Stromkonzernen als grünes Feigenblatt, um die dreckige Kohleverstromung auch für die Zukunft zu legitimieren. Die Mehrheit im Bundesrat für das Gesetz ist nicht sicher.

Die Bundesländer können das Gesetz noch stoppen. Dafür ist jede Unterstützung nötig: Sendet eine Protestmail an die Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen der Länder und fordert ein Nein zum CCS-Gesetz und ein Nein zur riskanten CO2-Endlagerung ein!

Am 23. September stimmt der Bundesrat über das Gesetz zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (CCS) ab. Auch wenn Vattenfall und Co. nicht müde werden, das Gegenteil zu beteuern: CCS ist kein Klimaretter. Es ist vielmehr riskant und teuer. Das geplante CCS-Gesetz lässt zentrale Sicherheitsfragen unbeantwortet und will die langfristige Haftung für die riskante Technologie den Bundesländern und damit voraussichtlich den SteuerzahlerInnen aufbürden.

Jetzt mitmachen: www.bund.net/ccs-stoppen
Fordern Sie die MinisterpräsidentInnen auf, dem Gesetz nicht zuzustimmen! Einfach Aufruf online unterschreiben oder Unterschriftenliste ausdrucken, weitergeben und einschicken. Der BUND will die Unterschriften im Vorfeld der Entscheidung an den Bundesrat übergeben.

30. August 2011

Verdauungspause


"Leben heisst Wechsel und Wandel, Stillstand ist der Tod."
lehren die chinesischen Weisen seit vielen Hunderten von Jahren. Wechsel und Wandel müssen verarbeitet, transformiert und verdaut werden. Daher kommt in der chinesischen Medizin der Verdauungskraft und den daran beteiligten Funktionskreisen solche immense Bedeutung zu. Wir müssen nicht nur die aufgenommene Nahrung verdauen, sondern ebenso unsere eigenen Gefühle, Ängste, Sorgen, die Eindrücke von Aussen, Beziehungskisten, wie auch alle Information und Wissen. Das drücken wir auch in unseren Sprichworten aus, wenn uns etwas schwer im Magen liegt, den Magen umdreht, (zu)viel schlucken müssen, u.v.m

Unterstützen können wir diese Prozesse durch Aufmerksamkeit und Bewusstheit. Dann nehmen wir wahr, wann wir eine schöpferische (Verdauungs)pause benötigen. Wenn wir uns diese Pause nehmen, können wir uns bewusst machen, dass nun Sortiert, Angenommen und Losgelassen wird und schliesslich in Wachstum umgewandelt wird. Dies gilt, wie gesagt, auf allen Ebenen des Seins, körperlich, geistig und emotional.

Machen Sie doch auch immer wieder mal eine achtsam-aufmerksame Verdauungspause! Am besten legen Sie dazu für 20 Minuten die Füsse hoch, damit das Blut aus den Beinen zurück fliessen kann in den Verdauungstrakt. Zur Einstimmung in diese Ruhephase können folgende Worte (nach Rainer Strücker) inspirieren:

Alles, was mir entspricht, nehme ich mit Dank auf.
Alles, was mit nicht entspricht, gebe ich mit Freude ab,
damit es wiederkommen kann, wenn es mir entspricht.
Alles, was mir nicht bekommt
und alles was ich bin,
möge anderen zum Wachstum dienen.

10. August 2011

Zur Urlaubszeit entdeckt: Pibella Travel-Uriniersystem, im "Stehen" oder "Sitzen":


Die Pibella Travel eignet sich hervorragend für den Gebrauch im Stehen oder Sitzen. Mit dem Modell Pibella Travel kann "Frau" problemlos unterwegs im Zug, auf Raststätten, Zeltplätzen oder Restaurants die WC-Anlagen ohne Berührung des WC-Sitzes benützen. Auch auf Auslandreisen, im Urlaub, beim Sport oder im Auto ist die Pibella Travel ein sehr kleiner aber hygienischer Begleiter, z.B.:

  • Unterwegs im Zug, auf Raststätten, Zeltplätzen oder Restaurants kann „frau“ die WC-Anlagen ohne Berührung der WC-Brille benützen.
  • Ob in der Natur unterwegs auf Reisen, Wanderungen, Joggingstrecken oder Bergtouren, die Pibella Travel ist dabei immer eine kleine aber nützliche Hilfe, ohne dass frau (zeckengefährdet) ins Gebüsch kriechen muss.
  • Mit der Pibella Travel ist das gefährliche Aussteigen aus einer Seilschaft nicht mehr nötig.
  • Besonders schwangere Frauen sind auf öffentlichen Toiletten infektanfälliger und sollten die Pibella Travel dort bewusst gebrauchen.
  • Pibella Travel ist die ideale Hilfe, wenn die Beine eingebunden oder eingegipst sind oder das Hinsetzen, Hinkauern schwer fällt.
  • Pibella Travel kann auch sitzend im Auto verwendet werden. Eine Autofahrt ist kein Problem mehr. Einfach das Ende des Röhrchens in eine PET-Flasche stecken.

Die Pibella Travel ist abperlend, maschinenfest, spül- und auskochbar (bis 135°C) und unendlich oft verwendbar. Wir empfehlen zuerst zu Hause in der Dusche zu üben.

Zur Website von Pibella

26. Juli 2011

Kein guter Sommer für die Gesundheit

2011 ist kein guter Sommer für das gesundheitliche Befinden. Die abrupten Wetterwechsel sind eine Herausforderung für den Organismus. Besonders kranke und ältere Menschen klagen über Wetterfühligkeit.

Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und Gelenkschmerzen sind die häufigsten Symptome. Zuerst Sonnenschein bei 28 Grad, dann Regen und ein Temperatursturz von 15 Grad. Solche Wetterkapriolen merken auch die Hausärzte in ihren Wartezimmern.

Die menschliche Körpertemperatur liegt konstant bei 37 Grad. Abrupte Wetterwechsel sorgen nun dafür, dass sich der Organismus an die Temperaturveränderung anpassen muss. Je stärker die Temperaturunterschiede sind, desto anstrengender ist es für den Körper. Ausschlaggebend hierfür sind vor allem Luftfeuchtigkeit, Luftdruck und Lichtverhältnisse. Je nach Wetterkonstellation können bereits Rückschlüsse auf bestimmte Leiden genommen werden.

Tiefdruckgebiet mit Warmfront:
Personen mit niedrigem Blutdruck leiden unter Kreislaufproblemen, Migränepatienten verspüren vermehrt Kopfschmerzen.

Gewitter oder kalte, feuchte Witterung:
Verschlechterung des Zustandes bei Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen.

Kaltfront mit starken Luftdruckschwankungen:
Gehäuftes Auftreten von Nieren- und Gallenkoliken.

Hohe Luftfeuchtigkeit, sinkende Temperaturen
und sinkender Luftdruck:
Verstärkte Schmerzen des Bewegungsapparates bei Rheumapatienten.

Quelle: wetter.com

6. Juni 2011

Updates der Homepage

Die Ankündigungen der QiGong-Kurse für das 2. Halbjahr sind wieder aktuell, siehe hier. Neu ist dort auch der Hinweis auf die Sommerakademie im Rosengarten in Mainz mit Yürgen Oster als Tip für asll diejenigen, die im Sommer noch Uralub zur Verfügung haben und neugierig auf einen anderen Lehrer sind!

Und natürlich ist auch die Seite mit den eigenen Artikeln um das endlich erschienene eigene Buch erweitert worden, siehe hier.

26. Mai 2011

EHEC-Infektionen häufen sich

Es steht mittlerweile in allen Zeitungen, die Warnungen häufen sich, die Ähnlichkeit der Berichterstattung zu Vogel- und Schweinegrippe wird immer auffälliger. Was an Ratschlägen dort publiziert wird, klingt für diejenigen, die mit Empfehlungen der chinesischen Medizin zur Ernährung vertraut sind, durchaus altbekannt:

  • Verzichten Sie weitgehend auf Rohkost,
    auch Obst und Gemüse sollte besser
    (kurz) pfannengerührt oder gedünstet werden


  • Salat sollte nur Beilage zu einer gekochten Mahlzeit sein und kann auch aus kurz erhitztem, noch knackigem Gemüse bestehen. Gerade Sprossen und Keimlinge sollten nicht nur gewaschen, sondern auch kurz pfannenerhitzt werden.


  • Schälen Sie den Rohkostanteil, waschen Sie Salate (und Sprossen!) gründlich. Sie können durchaus auch Erdbeeren und Salat mit lauwarmem Wasser und einem Tropfen (Bio-)Spülmittel waschen, danach gründlich klarspülen!


  • Handeln Sie außer Haus wie im Urlaub
    gemäß der alten Globetrotter-Regel:
    "cook it, peel it or forget it".


  • "Veterinäre vermuten, dass vor allem Getreidenahrung bei Tieren, die eigentlich nur Gras oder Heu fressen, das Darmmilieu stört, so dass sich EHECs ansiedeln können. Entsprechende Futtermittel sind seit den 1980er Jahren üblich, parallel findet man in der Literatur erste Berichte von Infektionen. Nach der Ausscheidung bleiben die Bakterien in der Umwelt noch einige Wochen aktiv. Gelangen Bakterien über Gülle auf Nahrungsmittel, die roh bzw. ungewaschen verzehrt werden, kommt es zur Erkrankung. Dafür reichen bereits rund 100 Bakterien aus. Auch Fleisch und Rohmilch können bei unsauberer Verarbeitung kontaminiert sein." (Dipl.-Chem. Michael van den Heuvel, Medizinjournalist, Artikel unter http://news.doccheck.com)
    Nun, auch das ist nichts Neues, die Problematik der artgerechten Haltung und Fütterung in der Tierproduktion schlägt immer wieder auf den Menschen zurück. Auch die daraus abzuleitende Forderung von weniger Masse, aber mehr Qualität ist ein alter Hut.

    25. Mai 2011

    Kein QiGong um Himmelfahrt


    Achtung,
    Mi., 01. Juni
    und
    Fr., 03. Juni
    fallen die QiGong-Kurse aus!

    23. Mai 2011

    Ein Geschenk


    einer kleinen Reise für die Seele, das mir der Komponist Jörg Stolte zum Geburtstag gesendet hat. Und am schönsten sind Geschenke, wenn man sie von Herzen mit anderen teilt:

    Auftreten gehäufter Magen-Darm-Infektionen


    Die Gesundheitsbehörden warnen aktuell vor dem Auftreten schwerer bakterieller Durchfallerkrankungen, ausgelöst durch sog. EHEC-Bakterien. Diese Infektionen sind durchaus ernst zu nehmen, jedoch statt Panik ist eher konsequente Hygiene hilfreich. Die Infektion kann beim direkten Kontakt mit Tieren aber auch beim Verzehr kontaminierter Lebensmittel – zum Beispiel Rindfleisch oder Rohmilch – übertragen werden. Eine Infektion ist auch über rohes ungewaschenes Gemüse oder von Mensch zu Mensch möglich. Nach offiziellen Angaben könnte der Erreger diesmal vermehrt von rohem Gemüse übertragen worden sein und nicht wie oftmals von rohem Fleisch.

    Vorbeugende Empfehlungen:

    • Regelmässig Händewaschen!
    • Auch bei der Zubereitung von Gemüse auf gute Küchenhygiene zu achten sowie Bretter und Messer gründlich zu reinigen.
    • Im Besonderen sollten rohe Lebensmittel tierischer Herkunft und andere leicht verderbliche Lebensmittel (z.B. Fleisch, Mettwurst, Wurstaufschnitt, Milch und Milcherzeugnisse, Feinkostsalate) stets bei Kühlschranktemperatur gelagert werden.
    • Bei der Zubereitung von Lebensmitteln (insbesondere Fleisch) sollte beachtet werden, dass die Speisen gut durchgegart sind (Kerntemperatur mindestens 70°C für 10 min). Zudem sollte Fleisch zur Vermeidung von Kreuzkontaminationen möglichst nicht zeitgleich mit anderen, unmittelbar zum Verzehr bestimmten Lebensmitteln, auf keinen Fall jedoch unter Verwendung derselben Arbeitsgeräte und Arbeitsflächen zubereitet werden, solange letztere nicht vor Weiterverwendung gründlich gereinigt wurden. Die Hände sollten zwischenzeitlich ebenfalls gewaschen werden.
    • Milch sollte nicht in rohem Zustand, sondern nur nach Wärmebehandlung verzehrt werden.

    Die Mehrzahl der Erkrankungen tritt als unblutiger, meistens wässriger Durchfall in Erscheinung. Begleitsymptome sind Übelkeit, Erbrechen und zunehmende Bauchschmerzen, seltener Fieber. Die Behandlung der Krankheitssymptome kann nur symptomatisch erfolgen. Eine antibakterielle Therapie ist nicht angezeigt. Sie kann die Bakterienausscheidung verlängern und zur Stimulierung der Toxinbildung führen, was die Symptomatik verschlimmern würde.

    Wenn es Sie erwischt hat:

    • Bleiben Sie zu Hause, lassen sich krankschreiben und halten Sie Bettruhe,
      statt andere Menschen mit anzustecken.
    • Trinken Sie reichlich, am besten (abgekühltes) aufgekochtes Wasser, mind. 1-2 Liter täglich. Sie können auch ca. 3-5 Tassen Kräutertee zusätzlich trinken, am besten Magen-Darm-Mischung. 
    • Eine Wärmflasche lindert evtl. Schmerzen und Krämpfe.
    • Leichte Schonkost hilft. Ideal sind Kraftbrühen ohne Einlage oder mit langgekochtem Reis. Auch Apfelmus ohne Zucker und überhaupt gekochter Reis sind gut geeignet. Vermeiden Sie alles, was den Magen reizt.
    • Besorgen Sie sich eine Elektrolyt-Mischung aus der Apotheke, damit Sie die durch Durchfall/Erbrechen verlorenen Mineralien ersetzen können. 
    • Unterdrücken Sie den Durchfall nicht mit Medikamenten. EIne gute Alternative ist z.B. Bolus alba, Fa. Wala, oder Birkenkohle comp. Fa. Weleda. Beide unterstützen den Darm, die bakteriellen Toxine auszuleiten. Bei gleichzeitiger Übelkeit wirkt Bolus alba besser.

    Bei blutigem Durchfall und bei schweren Erkrankungen suchen Sie unbedingt und rechtzeitig einen Arzt auf!

    Bei 10–20% der Erkrankten entwickelt sich als schwere Verlaufsform eine blutige Darmentzündung mit krampfartigen Bauchschmerzen, blutigem Stuhl und teilweise Fieber. Säuglinge, Kleinkinder, alte Menschen und abwehrgeschwächte Personen erkranken häufiger schwer. Gefürchtet ist die vor allem bei Kindern vorkommende Komplikation des Nierenversagens, die bei ca. 5–10% der Erkrankten auftritt. Sie ist der häufigste Grund für akutes Nierenversagen im Kindesalter.

    9. Mai 2011

    Das Geheimnis der Mitte



    ist endlich erschienen!

    Im Buchhandel unter der
    ISBN 978-3-935367-71-4
    oder demnächst hier
    versandkostenfrei beim Verlag
    erhalten Sie für 28€ ein 330 Seiten starkes Buch über Ernährung und Lebensweise, die zu Gesundheit und Wohlbefinden führt.

    Zugegeben, gesunde Lebensweise ist
    grundsätzlich einfach,
    aber keineswegs bequem!

    Schritt für Schritt erklären wir Ihnen, wie die Zusammenhänge sind, was hinter bekannten Ernährungsratschlägen steckt, und wie Sie dies alles allmählich in Ihren Alltag integrieren können.

    Moderne Erkenntnisse der westlichen Ernährungswissenschaft werden mit der Weisheit der chinesischen Medizin verbunden und Überzeugen durch alltagstaugliche Ernährungstips und inspirierende Einfachheit. Dies alles hat nichts mit chinesisch-exotischer Küche zu tun, sondern mit praktikablem Verständnis für die Funktionsweise unseres Organismus und seinen Bedürfnissen.

    Entdecken auch Sie Ihr persönliches Potential an Kraft, Harmonie und Wohlbefinden durch die richtige Auswahl und Kombination an qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln, so dass sich gute Bekömmlichkeit wohlschmeckend zur gesunden Ernährung entfalten kann.

    28. April 2011

    Alles nur psychosomatisch?


    Für Neurologen eine unglaubliche Neuentdeckung - das Ergebnis einer Studie, in der untersucht wurde, wie weit Liebeskummer tatsächlich auch körperlich zu Schmerzen führt: "Activation in these regions was highly diagnostic of physical pain, with positive predictive values up to 88%. These results give new meaning to the idea that rejection “hurts.” They demonstrate that rejection and physical pain are similar not only in that they are both distressing—they share a common somatosensory representation as well." (aus E.Krossa, M.G.Berman, W.Mischel, E.E. Smith, T.D. Wager, "Social rejection shares somatosensory representations with physical pain")

    Es wurde festgestellt, dass beides zur Aktivierung identischer Gehirnanteile führt. Emotionale Schmerzen unterscheiden sich demnach nicht von körperlichen. Das lässt den Begriff von "psychosomatischem Schmerz", mit dem sich viele Patienten schulmedizinisch oft lapidar abgewertet fühlen, in neuem Licht erscheinen. Vielleicht wird es tatsächlich Zeit, umzudenken, nachdem selbst die wissenschaftliche Forschung diese Zusammenhänge erklären kann?

    Für jeden Therapeuten, der Körper, Geist und Seele als Einheit begreift, hat dieses Ergebnis jedenfalls keine grosse Überraschung gebracht.

    24. April 2011

    Frohe Ostern


    Ein Blütenblatt,
    das zurückkehrt an seinen Zweig? -
    Ein Schmetterling!

    (Haiku von Moritake)

    4. April 2011

    Krise, die verschlafene Entscheidung


    Zur Zeit sind die Begriffe Krise und Katastrophe in aller Munde.
    Katastrophe, aus dem Griechischen, bedeutet "Wendung zum Niedergang"; Krisis dagegen Beurteilung, Entscheidung, auch im Sinne einer Zuspitzung. Der Begriff Krise im Chinesischen ist übrigens das gleiche Wort wie für Chance. So kann man eine Krise durchaus als Chance sehen. Es ist die Chance, eine verschlafene Entscheidung, die nun zur Gefahr wird, zu treffen. Dann wird die Katastrophe zur Chance, das bisher Gelernte umzusetzen, um am Höhepunkt einer Entwicklung umzukehren.

    Sehr schön hat das der Arzt und Psychotherapeut Ruediger Dahlke in Worte gefasst:

    31. März 2011

    Neues Gesundheitsmagazin: BenBiao


    Mit dem Magazin "Ben Biao - Gesundheit und Wellness aus Fernost"
    erscheint erstmals im deutschsprachigen Raum eine Zeitschrift über alternative, fernöstliche Heil- und Selbsthilfemethoden.

    Die Zeitschrift erscheint vierteljährlich im DIN A4 Format und ist bundesweit erhältlich an ausgewählten Orten wie TCM- und Heilpraxen, Fach-, Bahnhofs- und Flughafenbuchhandlungen sowie über Einzelhändler mit Pressesortiment oder kann als Abo direkt vom Verlag bezogen werden.
    Interesse? - Hier geht es zur Website des Magazins.


    Mein Beitrag zur ersten Ausgabe sind Ernährungstipps zum Frühling, wenn das Yang in der Natur erwacht. Was kann ich für mich tun, um die Lebensgeister zu wecken und gut aus dem Winterschlaf zu starten, den Winterspeck mit Bewegung und einer sanften Fastenkur loszuwerden. Eine Kurzform des Artikels (2 von 8 Seiten) finden Sie hier. Die zweite Seite enthält ein Rezept für einen leckerern Haferdrink, den auch Frühstücksmuffel gerne akzeptieren, sowie mein "Hausrezept" für Spargel.

    28. März 2011

    Menstruationskappe - was ist das?


    Selbst mehr per Zufall über den Trekkingbedarf (!) darüber gestolpert, dann neugierig geworden, ausgetestet und als empfehlenswert empfunden: eine echte Alternative zu Tampon und Binde, die aus meiner Erfahrung durchaus bekannter werden sollte!

    Die Menstruationsbecher sind kleine, becherförmige Damenhygieneprodukte, meist aus den antiallergenen, gut verträglichen Materialien Silikon oder aus dem Kunststoff TPE. Namen und Handelsnamen haben sie viele, Menstruationskappe, Menstruationstasse, Mondtasse, DivaCup, MeLuna, Lunette, u.v.m.

    Der Menstruationsbecher wird in die Scheide eingeführt, um das Menstruationsblut dort direkt aufzufangen. Dabei saugt er das Blut nicht auf, wie Tampons oder Binden, sondern sammelt das Blut, das beim Toilettengang ausgeleert wird.

    Das Wechsel-Intervall beträgt zwischen 6 bis 12 Stunden, was die Mondkappen gerade im Job, auf Reisen und beim Sport sehr interessant machen. Sicher, die Handhabung will etwas geübt sein, bis der Becher wirklich gut sitzt und weitgehend dicht ist. Aber selbst in der Übungsphase ist er bereits dem Tampon weit überlegen. Kein Austrocknen und Verletzen der Vaginalwand wie beim Tampon, die natürliche Feuchtigkeit bleibt erhalten, und keine Verstärkung der Menstruationskrämpfe.

    Neugierig geworden?

    Dann schauen Sie sich doch mal um, bei den verschiedenen Herstellern, z.B. bei MeLuna. Die finde ich gerade mit dem Ring zum Entfernen sehr handlich, im Vergleich mit meinem ersten Testobjekt, dem DivaCup.

    Für meine Praxis hat Fa. MeLuna Muster zum Anfassen und Bestaunen zur Verfügung gestellt. Anfassen erleichtert, die richtige Grösse auszuwählen, aber auch das erste Herantrauen an die "Dinger"...

    Sprechen Sie mich an!
    Ich berate Sie gerne über Anschaffung und Umgang, zeige Ihnen Muster und habe auch Flyer griffbereit. (Nur zu kaufen gibt es die Mondtassen nicht bei mir.)

    26. März 2011

    Direkte Ergänzung


    findet der vorige Artikel in der

    Leitstudie 2010:
    Langfristszenarien und Strategien
    für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland
    bei Berücksichtigung der Entwicklung in Europa und global


    der Arbeitsgemeinschaft
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Stuttgart
    Institut für Technische Thermodynamik,
    Abt. Systemanalyse und Technikbewertung
    Fraunhofer Institut
    für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES), Kassel
    Ingenieurbüro für neue Energien (IFNE), Teltow

    "Ein beschleunigter Ausstieg aus der Kernenergie ist technisch möglich. Auch wenn, wie nun geplant, sieben ältere Meiler rasch abgeschaltet werden, ist noch ausreichend gesicherte Leistung im deutschen Kraftwerkspark vorhanden. Zukunftsszenarien zur Energieversorgung erstellt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zeigen: Innerhalb eines Jahrzehnts können alle Kernkraftwerke durch erneuerbare Energien und den forcierten Ausbau von flexiblen und umweltfreundlichen Gaskraftwerken ersetzt werden."

    zum download der Studie als pdf

    25. März 2011

    Aus dem Herzen gesprochen:


    Ein lesenswerter Artikel aus der Zeit
    zum Thema Atomkraft und Energiepolitik.

    "Schluss, aus!

    Atomkraftwerke waren nicht sicher, sind es nicht und werden es niemals sein. Es gibt nur eine Lösung: Abschalten!

    Restrisiko. Bisher war das ein anderes Wort für das Undenkbare. Diese Technik ist unbeherrschbar. Sie verzeiht keine Fehler. Störfälle wirken nicht nur lokal (was oft schon schlimm genug ist), sind nicht nur auf eine begrenzte Anzahl Menschen beschränkt. Sie ist unmenschlich. Und deshalb nicht zu gebrauchen.

    Niemals mehr wird ein Lobbyist, Wissenschaftler oder Politiker unbekümmert der nuklearen Stromerzeugung das Wort reden können. Nie mehr wird jemand es ungestraft wagen können, die Mär von der Sicherheit der Meiler zu verbreiten. Sie hat sich als Lüge erwiesen. Die Meiler waren nicht sicher und werden es wohl nie sein. Die Menschheit muss umdenken und sich so schnell wie möglich von allen Nuklearanlagen trennen – auch wenn die Umkehr sehr schwierig wird."

    Artikel weiterlesen

    15. März 2011

    Weg zu Tao - Die Kunst der Unsterblichkeit



    Eine sehenswerte Dokumentation in 6 Teilen zu 10 Minuten auf YouTube:





    Durch den Film führt eine junge Französin, die nach China kam, um sich von Meistern in den Taoismus einführen zu lassen und nach der taoistischen Ethik zu leben. Sie erläutert die uralten Praktiken und Rituale, die sich der modernen Welt angepasst haben. Die Reise beginnt im Pekinger Tempel der Weißen Wolke, dem offiziellen Zentrum des Taoismus in China. Dort sind alle Facetten dieser philosophischen und religiösen Lehre vertreten: das Studium der alten Texte, Kalligraphie und Malerei, Erlernen von Meditation und Atemtechniken oder die chinesische Medizin. Weiter geht es nach Zentralchina, zu dem Berg, auf dem der legendäre Laotse, der als Gottheit verehrte "Alte Weise", das "Tao-Te-Ching", das "Buch über den Weg und die Tugend", eine Sammlung philosophischer und mystischer Aphorismen und Sinnsprüche, diktiert haben soll. Der Film zeigt Tempel und Heilige Berge, wo Meister und Eremiten nach der Unsterblichkeit oder dem "Tao" streben. Die Frömmigkeit der Gläubigen bei ihren Andachten, die Pyramide der unzähligen Gottheiten als Widerspieglung einer stark hierarchisierten Welt machen neugierig auf diese tief im Herzen der chinesischen Gesellschaft verankerte Religion. Anhand der im Film gezeigten Kunstwerke, insbesondere der Landschaftsmalereien, dringt der Zuschauer zum Herzstück des Taoismus vor: der harmonischen Beziehung zwischen Mensch und Natur.

    4. März 2011

    Termine Freitags QiGong


    Liebe Kursteilnehmer vom Freitagskurs,

    die beiden ausgefallenen Termine hängen wir natürlich an, auch wenn dann die Termine mit meinen Fortbildungen in die Quere kommen.
    So geht es die nächste Zeit weiter:

    Fr., 11. März QiGong
    Fr., 18. März fällt aus!
    Fr., 25. März QiGong
    Fr., 01. April fällt aus - kein Aprilscherz!
    Fr., 08. April QiGong

    Dann ist dieser Kurs zu Ende und Pause bis nach den Osterferien.

    Wer nach den Osterferien im neuen Kurs mitmachen möchte, trägt sich bitte im Kurs in die neue Liste ein, bzw. meldet sich direkt bei den Rezeptions-Feen der Physiotherapiepraxis Mechelinck an,
    Tel. (02161) 641346.

    Viel Spass beim Üben, auch zu Hause!

    15. Februar 2011

    Montag, 21. Februar kein QiGong/Meditation!


    Liebe Kursteilnehmer,

    wenn Termine zu lange im Voraus geplant sind, dann entwischen Sie glatt der Aufmerksamkeit... Kommenden Montag habe ich einen solchen, daher findet weder QiGong noch Meditation statt! Am Montag, 28. Februar dann alles wie gewohnt.

    27. Januar 2011

    Xiang QiGong

    Liebe Kursteilnehmer,

    viel Spass mit dem Duft-QiGong-Video,
    das im Grossen und Ganzen
    vertraute Reihenfolge und Bewegungen
    zeigt und Spass beim Schauen macht:

    zum Video

    5. Januar 2011

    Sätze wie Sterne der Hoffung

    Ein lesenswertes Interview über Jean Ziegler, Soziologieprofessor, Berater der Vereinten Nationen, Gewissen der Weltgemeinschaft erschien gerade in der Zeit ( zum Interview).

    Seit 50 Jahren schreibt Ziegler an gegen das ungerechte Gefälle zwischen Erster und Dritter Welt; als einer der Ersten warnte er vor einer entfesselten Globalisierung.
    Der 76-jährige reiste neun Jahre lang als Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen um die Welt und schrieb Berichte über Hungersnöte. Seit August 2009 gehört er dem beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats an. Berühmt aber wurde Ziegler – der mit Unterbrechungen 28 Jahre für die Sozialdemokraten im Schweizer Parlament saß – durch seine Bücher, in denen er sich mit den Mächtigen der westlichen Welt anlegte. In seinem Buch "Die Schweiz, das Gold und die Toten" beschreibt er, wie Schweizer Banken in ihren Kellern Nazigold horteten, gedeckt von der politischen Elite. Immer wieder wurde er von internationalen Gerichten dazu verurteilt, Schadensersatz zu zahlen, an Politiker, Banker und Spekulanten, die er in seinen Büchern angegriffen hat.

    So desillusionierend seine Antworten oft sind, so hell strahlen doch immer wieder Sätze wie Sterne auf, die einem auch in größter Düsterkeit den Weg weisen, die einen Funken Hoffnung machen!

    3. Januar 2011

    Taumeln wie Flocken


    Komm,
    lass uns gehen,
    Schnee schauen,
    Sake trinken,
    taumeln wie Flocken.

    Text: Basho
    (Danke an Brigitte für die email!)
    Bild: Herbert Raschke / pixelio.de